In meiner pädagogischen Arbeit, verwende ich Konzepte, welche Inhalte und Lernziele mit didaktischen und methodischen Prinzipien der elementaren Musikpädagogik verbindet (so z.B. die Schule „1 2 3 Klavier“ von C. Ehrenpreis und U. Wohlwender).
Im Unterricht verwende ich charakteristische Lieder und Stücke, die durch die Vielfalt an Skalen (Dur, Moll, Kirchentonarten, Ganztonleiter, Chromatik, Blues-Tonleiter,…) die Ohren für ein breites musikalisches Spektrum öffnen. Sie bestehen aus leicht erfassbaren musikalischen Strukturen und werden fast immer ohne Noten eingeführt. Notenlesen ist daher zunächst ein (Wieder)- Erkennen von musikalischen Zusammenhängen.
Klavierspielen sollte von Beginn an ein klangliches Erlebnis sein – schon in den ersten Stundenthemen ist es mir wichtig, mit zwei Händen und mit Melodie und (Bordun-) Begleitung zu spielen. Die Melodie bewegt sich dabei immer in einer Lage, die dem natürlichen Umfang der Kinderstimme entspricht. Häufig verbinde ich mit Liedern und Stücken Improvisationsaufgaben, die zum Spielen mit musikalischen Elementen anregen. Spielanweisungen versuche ich so zu formulieren, dass die Kinder sie alleine verstehen und umsetzen können.
Es würde mich freuen, wenn ich Interesse geweckt habe und Sie mich bezüglich einer „Schnupperstunde“ kontaktieren.
Liebe musikalische Grüsse,
Ihr Andreas Sobczyk